{"id":16246,"date":"2024-02-23T08:17:46","date_gmt":"2024-02-23T07:17:46","guid":{"rendered":"https:\/\/preview.lifescience-factory.com\/?post_type=press&#038;p=16246"},"modified":"2024-02-27T08:32:15","modified_gmt":"2024-02-27T07:32:15","slug":"hier-pulsiert-die-lebenswissenschaft-5-life-science-start-up-day","status":"publish","type":"press","link":"https:\/\/preview.lifescience-factory.com\/de\/press-detail\/hier-pulsiert-die-lebenswissenschaft-5-life-science-start-up-day\/","title":{"rendered":"Hier pulsiert die Lebenswissenschaft: 5. Life Science Start-up Day"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"section section-bg-white module-text  padding-top-0 padding-bottom-0\">\n\n\n  \n\n      <div class=\"row halign-center\" data-aos=\"fade-up\">\n\n      <div class=\"col col-7 col-9-md col-12-sm\">\n        \n        <p><strong>Beim Life Science Start-up Day 2024 sind Themenvielfalt und Forschungsqualit\u00e4t die Aush\u00e4ngeschilder f\u00fcr eine ganze Region&nbsp;und die Medizin von morgen <\/strong><\/p>\n<p>Am 22. Februar 2024 erlebten mehr als 250 Besucher gleich f\u00fcnf Programm-Highlights. Dazu z\u00e4hlten f\u00fcnf Fragen an Wirtschaftsminister Olaf Lies, jeweils f\u00fcnf Start-up-Pitches am Vor- und Nachmittag und f\u00fcnf Areas f\u00fcr Workshops und den direkten Austausch. Die Keynote von Motivationstrainer Daniel Engelbrecht, dem ersten deutschen Fu\u00dfballprofi mit implantiertem Defibrillator, rundete die Veranstaltung mit der Erkenntnis ab, dass Start-ups sich auch von R\u00fcckschl\u00e4gen nicht aufhalten lassen sollten, wenn es darum geht, ihren beruflichen Traum zu verwirklichen.<\/p>\n\n\n        \n\n        \n      <\/div><!-- .col -->\n\n    <\/div><!-- .row -->\n  \n<\/div><!-- .module-text -->\n\n\n\n<div class=\"section section-bg-white module-swiper padding-top-4 padding-bottom-4\">\n\n  <div class=\"row halign-center padding-top-4 padding-bottom-4\" data-aos=\"fade-up\">\n\n    <div class=\"col col-9 col-11-lg col-12-md\">\n\n      <div class=\"swiper-container swiper-container-default\" data-aos=\"fade-up\">\n        <div class=\"swiper-wrapper\">\n\n                                     <div class=\"swiper-slide swiper-lazy\" data-background=\"https:\/\/preview.lifescience-factory.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/2024.02.22-Life-Science-Factory-Start-up-Day-614-1600x1066.jpg\" data-caption=\"\"><\/div>\n                      \n        <\/div><!-- .swiper-wrapper -->\n\n        <div class=\"swiper-meta\">\n          <div class=\"swiper-pagination\"><\/div>\n          <div class=\"swiper-caption\"><\/div>\n        <\/div><!-- .swiper-meta -->\n\n        <div class=\"swiper-button-next\"><\/div>\n        <div class=\"swiper-button-prev\"><\/div>\n\n      <\/div><!-- .swiper-container -->\n\n    <\/div><!-- .col -->\n\n  <\/div><!-- .row -->\n\n<\/div><!-- .module-swiper -->\n\n\n\n<div class=\"section section-bg-white module-text  padding-top-0 padding-bottom-0\">\n\n\n  \n\n      <div class=\"row halign-center\" data-aos=\"fade-up\">\n\n      <div class=\"col col-7 col-9-md col-12-sm\">\n        \n        <p>Auf der Partnerveranstaltung von Sartorius, Ottobock, der Life Science Factory sowie den Initiativen BioRegioN und startup.niedersachsen \u00fcberraschten die Start-ups in diesem Jahr mit enormer Themenvielfalt und Forschungsqualit\u00e4t. Sie zeigten einmal mehr: Der Wissenschaftsstandort Niedersachsen ist nicht nur bundesweit bereits ein Schwergewicht, sondern auch international auf dem Weg nach ganz oben.<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Drei Erfolgsgaranten auf einer Konferenz: Biotech, Medtech und KI<\/strong><\/p>\n<p>\u201eNiedersachsen zeichnet sich durch regionale Kompetenzschwerpunkte aus, und in G\u00f6ttingen b\u00fcndeln wir gezielt die Expertise im Life-Science-Sektor\u201c, leitete der Nieders\u00e4chsische Wirtschaftsminister Olaf Lies die Veranstaltung ein. Entsprechend pr\u00e4sentierten potenzielle Anw\u00e4rter ihr umfangreiches Know-how sowie beeindruckende Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung auf der Gr\u00fcndungskonferenz in G\u00f6ttingen: Von ma\u00dfgeschneiderten, antiviralen Therapien \u00fcber inhalierbaren Wirkstoffe, Organtransplantationen ohne Absto\u00dfung, Pr\u00e4zisionsmedizin f\u00fcr neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz bis hin zu KI-basierter Medizintechnik in der Herzchirurgie, personalisierten Wirkstoff-Implantaten oder Methodiken zur Unterst\u00fctzung der Arzneimittel-Entwicklung \u2013 mit ihren Visionen, die sie erfolgreich mit Leben gef\u00fcllt haben, leisten die Start-ups einen entscheidenden Beitrag zur Innovationskraft der Region.<\/p>\n<p>Gleichzeitig zeigte sich, wie gro\u00df das Bed\u00fcrfnis der Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft und branchenspezifischen Investoren ist, sich auszutauschen. Folglich war das hohe Themeninteresse \u00fcberall auf der Veranstaltungsfl\u00e4che erlebbar. Ganz gleich, ob am Buffet, in den Austausch-Areas, Break-out-Sessions oder im KI-basierten Matchmaking-Format, die Teilnehmende auf Basis ihrer Interessen zusammenf\u00fchrte: Der Tag war gepr\u00e4gt von regen Gespr\u00e4chen, Interaktionen und jeder Menge \u201eHandshakes\u201c. \u201eEin spannendes Format, das einen einfachen und direkten Austausch erm\u00f6glicht. Wir sind das n\u00e4chste Mal gerne wieder<\/p>\n<p>dabei\u201c, fasste Jan Pietras vom Start-up myotwin zusammen. Das nieders\u00e4chsische \u00d6kosystem zu st\u00e4rken und G\u00f6ttingen als Gr\u00fcndungsstandort in den Life Sciences zu etablieren \u2013 daf\u00fcr ist die seit f\u00fcnf Jahren stattfindende Veranstaltung ein Beschleuniger.<\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em><\/p>\n<p><strong>Motor f\u00fcr noch mehr Gr\u00fcndungen: R\u00fcckenwind aus der Politik<\/strong><\/p>\n<p>Die f\u00fcnf Fragen an Olaf Lies beleuchteten nicht nur r\u00fcckblickend das Potenzial des Forschungsstandorts Niedersachsen und den stetigen Zuwachs an Gr\u00fcndungen. Es ging auch darum, in die Zukunft zu schauen und weitere Ausgr\u00fcndungen anzukurbeln. Olaf lies betonte die Notwendigkeit einer st\u00e4rkeren F\u00f6rderung von Forschung und Entwicklung in den Life Sciences, um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit Niedersachsens weiter auszubauen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mehrwert f\u00fcr Start-ups: Vertiefter Austausch in Workshopgruppen<\/strong><\/p>\n<p>In den drei englischsprachigen Break-out-Sessions, die von Veranstaltungspartnern geleitet wurden, konnten Besucher zwischen \u201eIndustry\u201c, \u201eFunding\u201c und \u201eStart-up Journey\u201c w\u00e4hlen und anschlie\u00dfend in Kleingruppen tief in die jeweilige Thematik eintauchen. Unter dem Dach \u201eIndustry\u201c widmeten sich Ottobock als Medtech- und Sartorius als Biotech-Experten den Mechanismen der Zusammenarbeit zwischen Start-ups und Unternehmen. Beim Thema \u201eFunding\u201c gaben startup.niedersachsen und BioRegioN den Gr\u00fcndenden Raum, um Investoren Fragen zu Finanzierungsmodellen zu stellen. Und in der Session \u201eStart-up Journey\u201c beleuchtete die Life Science Factory zusammen mit Neuwerk Legal und der Techniker Krankenkasse s\u00e4mtliche Herausforderungen von Start-ups auf ihrer Reise von der Idee bis zur Gr\u00fcndung. \u201eDieses neuartige und interaktive Element erlaubt uns, noch tiefer mit den Teilnehmenden in den Austausch zu gehen und deren Fragen und Bedarfe gezielter zu adressieren\u201c, betont Martin Strehle von der Life Science Factory.<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u201eHerzrasen\u201c: Daniel Engelbrecht \u00fcber die drei S\u00e4ulen der Zielerreichung<\/strong><\/p>\n<p>Der Life Science Start-up Day sollte nicht nur inspirieren, sondern angehenden Gr\u00fcndenden auch die Angst nehmen. Dass scheitern Start-up Kontext erlaubt und sogar gew\u00fcnscht ist, zeigte die Keynote von Daniel Engelbrecht. F\u00fcr ihn ist einer der Knackpunkte eines erfolgreichen Gr\u00fcndens die pers\u00f6nliche Resilienzf\u00f6rderung: \u201eR\u00fcckschl\u00e4ge d\u00fcrfen nie ignoriert werden. Es geht darum, Lehren zu ziehen, sich von R\u00fcckschl\u00e4gen sogar inspirieren zu lassen und sie f\u00fcr die Zukunft positiv auszugestalten.\u201c Engelbrecht bewegte mit seiner au\u00dfergew\u00f6hnlichen Lebensgeschichte, sprach offen \u00fcber seine Herzerkrankung und machte den Start-ups Mut, sich in schwierigen Zeiten Hilfe an die Seite zu holen.<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kollaboration von Industrie, Forschung und Unterst\u00fctzungsinitiativen im Gr\u00fcndungs\u00f6kosystem<\/strong><\/p>\n<p>\u201eSo dynamisch wie die Forschungsfelder, so wichtig sind Vernetzung und Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen\u201c, sagt Sven Wagner von Sartorius. Dem folgten die Teilnehmenden unisono auch beim diesj\u00e4hrigen Life Science Start-up Day und betonten, wie wichtig dieser Schulterschluss sei.<\/p>\n<p>Der Bedarf an Unterst\u00fctzung der Start-ups im Bereich Lebenswissenschaften ist weiterhin hoch, denn Gr\u00fcndungen sind aufw\u00e4ndig, teuer und ressourcenintensiv. Umso wichtiger sind Partnerschaften auf Augenh\u00f6he, die den Mut und Ideenreichtum der Unternehmer f\u00f6rdern. Daf\u00fcr ist G\u00f6ttingen, die \u201eStadt, die Wissen schafft\u201c mit ihrer Exzellenz-Universit\u00e4t, den Max-Planck-Instituten, vier Nobelpreistr\u00e4gern, der Biomedizin und der Life Science Factory nicht erst seit heute ein vielversprechendes Pflaster.<\/p>\n\n\n        \n\n        \n      <\/div><!-- .col -->\n\n    <\/div><!-- .row -->\n  \n<\/div><!-- .module-text -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim f\u00fcnften Life Science Start-up Day am 22. 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