{"id":9178,"date":"2022-06-29T09:38:00","date_gmt":"2022-06-29T07:38:00","guid":{"rendered":"https:\/\/preview.lifescience-factory.com\/?post_type=press&#038;p=9178"},"modified":"2022-08-10T10:53:23","modified_gmt":"2022-08-10T08:53:23","slug":"die-makers-factorymacht-mein-leben-viel-leichter","status":"publish","type":"press","link":"https:\/\/preview.lifescience-factory.com\/de\/press-detail\/die-makers-factorymacht-mein-leben-viel-leichter\/","title":{"rendered":"Die Maker\u2019s Factory \u201emacht mein Leben viel leichter\u201c"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"section section-bg-white module-text  padding-top-0 padding-bottom-0\">\n\n\n  \n\n      <div class=\"row halign-center\" data-aos=\"fade-up\">\n\n      <div class=\"col col-7 col-9-md col-12-sm\">\n        \n        <h5>Sammy Mahdi von Waterscope arbeitet t\u00e4glich in der Prototypenwerkstatt der Life Science Factory<\/h5>\n<p>F\u00fcr Sammy Mahdi ist die Maker\u2019s Factory, die Prototypenmanufaktur der Life Science Factory im neuen Sartorius- uartier an der G\u00f6ttinger Annastra\u00dfe, der beste Arbeitsplatz, den er je hatte, sagt der 28-J\u00e4hrige. Er ist Hardwareentwickler beim Start-up Waterscope und feilt derzeit am neuesten Prototyp. Daf\u00fcr nutzt er die M\u00f6glichkeiten, die es sonst nirgendwo gibt: 3DDrucker und CNC-Fr\u00e4se sind bei ihm in regem Gebrauch. Ein Besuch vor Ort.<br \/>\nWaterscope stellt ein handliches Ger\u00e4t her, das den Bakteriengehalt in Wasserproben misst, analysiert und die Ergebnisse in k\u00fcrzester Zeit liefert. Es ist eine Eigenentwicklung der 2015 in Cambridge gegr\u00fcndeten Firma. An der dortigen Universit\u00e4t habe er studiert, berichtet der promovierte Elektroingenieur. Geboren ist er in Bulgarien, mit der Erfindung, die genau so hei\u00dft wie die Firma selbst, reist er mittlerweile in der Welt umher.<\/p>\n\n\n        \n\n        \n      <\/div><!-- .col -->\n\n    <\/div><!-- .row -->\n  \n<\/div><!-- .module-text -->\n\n\n\n<div class=\"section section-bg-white module-swiper padding-top-4 padding-bottom-4\">\n\n  <div class=\"row halign-center padding-top-4 padding-bottom-4\" data-aos=\"fade-up\">\n\n    <div class=\"col col-9 col-11-lg col-12-md\">\n\n      <div class=\"swiper-container swiper-container-default\" data-aos=\"fade-up\">\n        <div class=\"swiper-wrapper\">\n\n                                     <div class=\"swiper-slide swiper-lazy\" data-background=\"https:\/\/preview.lifescience-factory.com\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/team_photo_waterscope-1600x1200.jpg\" data-caption=\"\"><\/div>\n                      \n        <\/div><!-- .swiper-wrapper -->\n\n        <div class=\"swiper-meta\">\n          <div class=\"swiper-pagination\"><\/div>\n          <div class=\"swiper-caption\"><\/div>\n        <\/div><!-- .swiper-meta -->\n\n        <div class=\"swiper-button-next\"><\/div>\n        <div class=\"swiper-button-prev\"><\/div>\n\n      <\/div><!-- .swiper-container -->\n\n    <\/div><!-- .col -->\n\n  <\/div><!-- .row -->\n\n<\/div><!-- .module-swiper -->\n\n\n\n<div class=\"section section-bg-white module-text  padding-top-0 padding-bottom-0\">\n\n\n  \n\n      <div class=\"row halign-center\" data-aos=\"fade-up\">\n\n      <div class=\"col col-7 col-9-md col-12-sm\">\n        \n        <h4>Waterscope baut Spezialger\u00e4te f\u00fcr Entwicklungsl\u00e4nder<\/h4>\n<p>\u201eGedacht ist das Ger\u00e4t vor allem f\u00fcr Entwicklungsl\u00e4nder\u201c, beschreibt er. In Deutschland k\u00f6nne man gefahrlos Leitungswasser trinken, \u201eder Bakterienwert hier ist null\u201c. In \u00c4thiopien, Kenia oder im Sudan, wo derzeit die ersten Prototypen im Dauereinsatz sind, sehe das ganz anders aus. \u201eDort gibt es viele Bakterien im Wasser, die auch t\u00f6dlich sein k\u00f6nnen.\u201c Der Kundenstamm der Erfindung sei klein, reiche aber von Regierungen \u2013 so war Mahdi vor kurzem in Kenia und stellte Waterscope bei der Nairobi Water Company vor \u2013 \u00fcber gemeinn\u00fctzige Institutionen wie Unicef bis hin zu Privatpersonen, die bei ihrem Campingurlaub die Wasserqualit\u00e4t messen wollen.<\/p>\n<p>Das Ger\u00e4t ist kompakt, kommt in einem kleinen schwarzen best\u00e4ndigen Koffer mit allen Elementen: Inkubatoren, Analyseeinheit, Membran, Mikroskop und Vakuumpumpe. In Sekundenschnelle sind die Bauteile miteinander verbunden, langwierige Vorbereitung und Laboranalysen im Anschluss entfallen. Der Strom kommt aus einem herk\u00f6mmlichen Akku-Powerpack, die Ergebnisse werden direkt per Bluetooth-Verbindung aufs Handy oder den PC geschickt. Auch die Steuerung des Ger\u00e4ts ist per eigens entwickelter App \u00fcber das Smartphone m\u00f6glich. Dennoch ist Waterscope verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig g\u00fcnstig: Mahdi rechnet mit einem Preis von etwa 2000 Euro, sobald die Serienreife erreicht ist. \u201eWenn alles richtig gut l\u00e4uft, wollen wir Ende des Jahres auf den Markt.\u201c Und: \u201eWenn wir irgendwann anfangen, Geld damit zu verdienen, werden wir das in die Firma stecken\u201c, f\u00fcgt er hinzu. Privatinvestoren habe das Unternehmen nicht, ein Gro\u00dfteil der F\u00f6rderung komme von der University of Cambridge.<\/p>\n<h4>G\u00fcnstiger und schneller in der Maker\u2019s Factory<\/h4>\n<p>Von Cambridge nach G\u00f6ttingen ist er eher zuf\u00e4llig gekommen: \u201eMeine Frau ist Deutsche\u201c, sagt er, sie sei vor der Pandemie in die Universit\u00e4tsstadt in Niedersachsen gezogen. Als Corona kam, habe er entschieden, zu ihr zu ziehen, schlie\u00dflich \u201ehaben wir innerhalb der Firma vorher schon viel \u00fcber Zoom kommuniziert\u201c, erkl\u00e4rt Mahdi. Denn das Team ist klein: Die sechs Mitarbeiter verteilen sich auf England, Deutschland und Malaysia. Als er die Maker\u2019s Factory zum ersten Mal sah, wusste er: \u201eDas passt.\u201c<\/p>\n<p>An der Aluminiumfr\u00e4se mache Mahdi kaum jemand mehr etwas vor, wirft Maker\u2019s-Factory-Leiter Maximilian Bieker ein. \u201eDas zu lernen, war nicht so einfach\u201c, gibt Mahdi zu. Doch dort k\u00f6nne er beispielsweise Adapter fr\u00e4sen und schnell an den verschiedenen 3DDruckern Teile zur Verfeinerung von Waterscope produzieren. Das war bislang m\u00fchsam \u2013 und teuer: \u201eWir mussten die Pl\u00e4ne an jemanden schicken, der das Teil dann herstellt. Das hat lange gedauert\u201c, erl\u00e4utertMahdi. Dieser Schritt falle nun weg: \u201eDas macht mein Leben viel leichter.\u201c Und g\u00fcnstiger ist es auch: 170 Euro im Monat zahlt Mahdi f\u00fcr die t\u00e4gliche Nutzung der Prototypenwerkstatt.<\/p>\n\n\n        \n\n        \n      <\/div><!-- .col -->\n\n    <\/div><!-- .row -->\n  \n<\/div><!-- .module-text -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Sammy Mahdi ist die Maker\u2019s Factory, die Prototypenmanufaktur der Life Science Factory im neuen Sartorius-Quartier an der G\u00f6ttinger Annastra\u00dfe, der beste Arbeitsplatz, den er je hatte, sagt der 28-J\u00e4hrige. 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